Vegane Milch – Von Sojamilch, Reismilch und Mandelmilch

Rezept Zusammenfassung & Bewertung
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Rezept für
Vegane Milch - von Sojamilch, Reismilch und Mandelmilch
Wann?
Bewertung
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11 Replies to "Vegane Milch - Von Sojamilch, Reismilch und Mandelmilch"

  • DNP91| Melanie Hafner: Wie du mit einer veganen Ernährung fit und gesund wirst! – Digitale Nomaden Podcast 10. Februar 2019 (16:12)

    […] Milchalternativen […]

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    Steffi 10. Mai 2016 (21:33)

    Danke für deine Aufklärung über Milch.

    Vieles davon war mir gar nicht bewusst.

    Ich habe eine Lactoseintolleranz und greife daher auf lactosefreie Milch zurück. Da ich eigentlich immer lieber zu Bioprodukten greife, war ich schon unzufrieden, da es lactosefreie Bio-Milch irgendwie gar nicht gibt.

    Sojamilch mag ich nicht so gerne – besonders nicht im Kaffe.

    Daher verzichte ich meistens ganz auf Milch. In mein Müsli mache ich stilles Wasser oder Leitungswasser und den Kaffee trinke ich schwarz.

    Mir war echt nicht klar, dass es noch andere Milchalternativen gibt. Werde ich gerne mal testen.

    Also nochmals: Vielen Dank 🙂

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      vegaliferocks 10. Mai 2016 (22:27)

      Danke für deinen Kommentar Steffi, ich hoffe du findest die Pflanzenmilch, die zu dir passt 😉

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    Sylvia @ The Voyage Years 9. Mai 2016 (17:44)

    Seit knapp 2 Jahren trinke ich keine tierische Milch mehr und vermisse überhaupt nichts. Am allerbesten schmeckt mir meine eigene Kreation von Mandelmilch (Mandeln von dm) mit dem Hochleistungsmixer und einer Nussmilchtüte. Die Milch wird sehr sämig und hat einen einzigartigen Geschmack. Ich habe auch verschiedene Fertigprodukte ausprobiert und am besten haben mir bisher Oatly und alpro geschmeckt, weil der Eigengeschmack bei diesen beiden Marken nicht so stark durchkommt. Überhaupt ist Mandelmilch mein absoluter Favorit und hatte sie heute zum allerersten mal in einem grünen Smoothie hier auf Fuerteventura (Wer mal nach El Cotillo kommt, unbedingt mal in die „Fruit Bar“ gehen). Liebe Grüße, Sylvia

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    Celine 3. Mai 2016 (16:48)

    Wow. Irre. Was für eine tolle Liste. Dass es soo viele Alternativen gibt, war mir gar nicht bewusst. Die gebe ich mal meinen Kritikern (den unflexiblen, fleischliebenden Opas und Brüdern), die, wie du schon sagst, immer meinen, es würde so viel wegfallen und sei nicht zu ersetzen. Den Sojamilch-Banane-Avocado-Smoothie haben auch alle für lecker empfunden, auch wenn das Gesicht verzogen wurde, als ich danach die „Sojamilchbombe“ platzen ließ. Es geht also wunderbar. Und es schmeckt. Danke für diese super Übersicht, liebe Melanie!

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      vegaliferocks 10. Mai 2016 (22:29)

      Hallo Celine, danke für deinen Kommentar und ich hoffe, der Artikel gibt deinen „Kritikern“ zu denken 🙂

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    Toto Meyerhuber 27. April 2016 (16:09)

    Aloha 🙂 ich habe auch mal einen Monat ausschließlich Vegan gelebt und kann daher sagen, dass die Veganen Milchalternativen echt viel besser sind. Also ich kann jedem ob Veganer oder nicht Mandelmilch, Hafermilch, … nur ans Herz legen. Auch wenn diese leider etwas teurer sind. In deinem Artikel findet man ja echt eine riesige Auswahl von diesen Alternativen. Die muss ich unbedingt alle ausprobieren. Die schmecken bestimmt auch super in einem Smoothie : – )

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    Stefanie 5. April 2016 (11:50)

    Liebe Melanie,

    toll, dass Du diese Fakten alle zusammengetragen hast.

    Seit ich angefangen habe mich mit dem Thema Milch zu beschäftigen, stoße ich in immer tiefere Abgründe vor. Ich kann da auf jeden Fall noch das Buch „Milch besser nicht“ von Maria Rollinger empfehlen.

    Das ist so vielschichtig, dass es wirklich alle Bereiche abdeckt. Mit am besten gefallen mir die Hinweise auf die Kuhgöttinnenkulte der Antike und dass Milch trinken noch vor 100 Jahren als „ekelig“ empfunden wurde, ähnlich wie Blut.

    Genau wie du schon schreibst ist die Popularität der Milch der Werbung geschuldet. In der Antike wussten die Ärzte, dass dem Menschen die Kuhmilch nicht gut tut. Aber mit der Milch kann man eben gut Geld verdienen und in unserer heutigen „mehrmehrmehr“-Gesellschaft ist Wirtschaftswachstum einfach das höchste Gut.

    Liebe Grüße
    Stefanie

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      vegaliferocks 9. April 2016 (20:22)

      Hallo Stefanie,

      es freut mich, dass dir der Artikel gefallen hat und danke für den Buchtipp, das werde ich mir gleich mal anschauen 🙂 Liebe Grüße Melanie

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    Jenni 2. April 2016 (22:22)

    Hallo Melanie!

    Ein toller Beitrag – und ein so wichtiger! Ich finde es wirklich schade, dass die Umstellung auf pflanzliche Ernährung häufig an den Milchprodukten – und vor allem an der Milch selbst – scheitert. Dabei gibt es so viele tolle Alternativen – nicht nur zum Kaufen, sondern auch Selbermachen, worauf du ja auch schon hingewiesen hast.
    In dem Zusammenhang habe ich vor Kurzem ein Buch, das ebenfalls im Titel auf die Milchkampagne in den 90ern anspielt, gelesen: „Die Milch macht’s“. Hier werden noch einmal schön die gesundheitlichen Aspekte, die gegen den Milchkonsum sprechen, aufgelistet – mit ein paar netten Rezepten im Abschlusskapitel. 😉

    Liebe Grüße!
    Jenni

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      vegaliferocks 9. April 2016 (20:23)

      Danke Jenni für deinen Input! Ich habe auch die Erfahrung gemacht, dass sich viele Argumente gegen Milch sprechen (auch aus gesundheitlicher Sicht), wenn man sich näher mit dem Thema beschäftigt. Liebe Grüße Jenni

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