Melanie Hafner Vegalife Rocks

MELANIE UND DU

Bist du ein tierlieber Puddingvegetarier?

Verzichtest du bereits größtenteils auf Fleisch und Fisch, schaffst es aber nicht, es konsequent umzusetzen? Isst du zudem gerne Sahnetorten, Pudding und Milchschokolade? Und dreimal die Woche Sport klappt auch nur in deinen Träumen?

Schläfst du täglich mit einem schlechten Gewissen ein und deine Gedanken drehen sich nur um das Zuckerzeugs, das du ganzen Tag über in dich hineingestopft hast?

Tief in dir drinnen wünscht du dir einen gesunden veganen Lebensstil, der dir einfach mehr Lebensqualität bringt, dich fit, fröhlich und gesund macht, aber du hast keinen Plan, wie du das schaffen und auf deinen heiß geliebten Käse verzichten sollst. Dir ist klar, dass du deine Tierliebe noch konsequenter umsetzen möchtest, damit dein Lifestyle deinen moralischen Werten und Überzeugungen entspricht.

Ich weiß genau, wie du dich fühlst

Ich war früher auch ein Puddingvegetarier. Zwar habe ich Fleisch und Fisch schon seit 2001 von meinem Speiseplan gestrichen, wirklich gesund habe ich mich aber trotzdem nicht ernährt. Ob Schokolade zum Lernen während des Studiums oder Fertiggerichte aus Faulheit und Zeitmangel. Obwohl meine Liebe zu Tieren und der Natur groß war, fand ich vegan sein zu extrem und beruhigte mein Gewissen damit Bio-Produkte zu kaufen.

Was mich lange davon abgehalten hat vegan zu werden:

  • Extreme Veganer, denn so wollte ich nicht sein
  • Wie soll ich bitte ohne Käse, Kuchen und Schokolade überleben?
  • Einmal Sojamilch probiert und hat nicht geschmeckt
  • Ich möchte nicht der sein, der immer die „Extrawurst“ möchte (der keine Wurst isst 😉 )
  • Angst, dass vegane Ernährung kompliziert ist und ich nichts zu essen finde, wenn ich unterwegs bin

Irgendwann war ich dann bei einer Freundin zu Besuch, die mit Sojamilch gekocht hat und anstatt mich gleich zu verweigern, denn Sojamilch schmeckte mir ja nicht, habe ich beschlossen offener zu werden und mich durch verschiedene Sorten Pflanzenmilch durchprobiert, bis ich eine fand, die ich Klasse fand. Somit aß ich ab da mein Müsli mit Sojamilch, so richtig vegan war ich aber trotzdem noch nicht.

Dann habe ich ein Interview gesehen, mit Jan Gerdes vom Hof Butenland, der erst konventioneller Bauer war, dann Bio-Bauer und schließlich ein Kuhaltersheim eröffnet hat. Seine Geschichte, warum er diese Schritte machte und das die Kühe noch wochenlang sehnsüchtig nach ihrem Baby schreien, das ihnen gleich nach der Geburt weggenommen wird, hat mich sehr bewegt und ich fing an, mich mehr mit der Milchindustrie und den gesundheitlichen Aspekten von Milchprodukten auseinander zusetzen. So reifte der Entschluss, es trotz aller Ängste und Vorurteile mal für 30 Tage vegan zu probieren. Wenn es mir nicht passt, konnte ich ja wieder zurück. 

„Habe keine Angst vor Veränderung, denn sie bedeutet, dass du lebst und dich weiterentwickelst zu dem Menschen, der du wirklich sein möchtest“

Das war vor fast 2 Jahren und was folgte, war eine Entwicklung, die ich nie für möglich gehalten habe. Nicht nur mein Körper und mein Wohlbefinden haben sich verändert. Ich bin zudem mutiger geworden, auch andere Veränderungen in mein Leben zu lassen.

So war ich z.b. am Anfang meiner veganen Reise erstaunt, dass es zu wirklich jedem Produkt, das ich vermisste, eine leckere vegane Alternative gab. Gleichzeitig fing ich an, mich mehr mit dem Thema Ernährung auseinanderzusetzen. Ich fing an, grüne Smoothies zu trinken anstatt Schokolade  und kochte frisches Gemüse anstatt Fertigprodukte.

Dass sich Geschmacksnerven bis ins hohe Alter noch ändern können, erfuhr ich beim Käse. Zuerst habe ich alle möglichen Käseersatzprodukte ausprobiert, mittlerweile habe ich selbst darauf keine Lust mehr. Und ich erkannte, dass ich kein extremer, missionierender Veganer sein muss, sondern ein positiver Lifestyle-Veganer, der Spaß am Leben hat und die Menschen lieber mit leckeren veganen Rezepten verführt, als mit blutigen Bildern erschreckt.

Mit dem Einstieg in den veganen Lifestlye ging auch mein Weg zur persönlichen Weiterentwicklung los, denn wenn hier schon abseits dem „was die Gesellschaft erzählt und man halt so macht“ so viel Potential, Freude, Energie und Gesundheit schlummert, was war dann noch alles möglich? So ließ ich z.B. meinen 9 to 5 Angestellten-Büro-Job hinter mir und machte mich auf den Weg in die Selbständigkeit und wurde zur digitalen Nomadin, die überall und flexibel von unterwegs arbeiten kann, und das mit einem monatlichen Einkommen, von dem ich vor 5 Jahren nicht mal zu träumen gewagt hätte – Ich arbeite auch stark an meinem Mindset und löste unbewusste Glaubesätze auf, denn so vieles was wir denken, dass „wahr ist“, ist gar nicht deins, sondern wurde dir von deinen Eltern, Freunden oder sogar Großeltern mitgegeben.

Noch nie habe ich mich fitter, gesünder und mit meinen Werten und Überzeugungen im Gleichgewicht gefühlt wie heute.  Und noch nie war es einfacher als jetzt, mit einem veganen Lifestyle und deiner persönlichen Weiterentwicklung zu beginnen. Noch nie war es so akzeptiert, noch nie haben sich so viele Menschen dafür interessiert, es gibt jede Woche neue, tolle Produkte und es schießen liebevoll eingerichtete vegane Restaurants an jeder Ecke aus dem Boden. Deshalb habe ich dann auch entschieden, meine Ausbildung bei Ecodemy zum veganen Ernährungsberater zu machen.

Meine Erfahrung der letzten Jahre möchte ich gerne mit dir teilen. Deshalb habe ich diesen Blog und mein Business gegründet, damit ich dir zeigen kann, warum der vegane Lifestyle rockt und wie du regelmäßige Bewegung (fit), eine positive Lebenseinstellung (fröhlich) und eine gesunde, vegane Ernährung (gesund) in deinen Alltag integrierst.

Wenn du mehr über den veganen Lifestyle wissen möchtest, endliche den Sprung schaffen möchtest, eine klare Ausrichtung auf deine Ziele und einen individuellen Fahrplan, wir du da hin kommst, dann melde dich jetzt zu einem kostenlosen Gespräch mit mir an. Hier geht es zur Anmeldung

Alles Liebe

Deine Melanie

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