Veganer Apfelkuchen mit Streusel & Apfelmus – in 5 einfachen Schritten

Veganer Apfelkuchen: Egal ob Sommer oder Winter, ein saftiger Apfelblechkuchen mit Streusel ist zu jeder Jahreszeit perfekt! Ein Klassiker unter den Kuchenrezepten:

Gemütlich zum Kaffee an einem Sonntagnachmittag mit der Familie oder gebacken für die Kollegen im Büro, ein veganer Apfelkuchen begeistert jeden, ob jung oder alt. Es gibt ihn als Blechkuchen oder in der Springform, mit Hefe- oder Rührteig, mit Streuseln oder Rosinen. Er ist sehr vielfältig und wird nie langweilig – mir jedenfalls nicht 🙂

Veganer Apfelkuchen Rezept

Ich habe heute ein raffiniertes, aber einfaches veganes Apfelkuchenrezept für dich, das mit seinen Zimtstreuseln wunderbar in die winterliche Jahreszeit passt. Den Zimt kann man für eine sommerliche Variante des Kuchens dann einfach weglassen oder mit fein gemahlenen Nüssen ersetzten, sodass du statt Zimtstreusel Nussstreusel hast.

Zubereitungszeit: 1,5 – 2 Stunden

Zutaten veganer Apfelkuchen

Für den Teig

250g vegane Margarine
400g Mehl*
2 Pk. Bourbon-Vanillezucker (oder selbst mischen mit Vanille* und Kokosblütenzucker*)
1 Msp Backpulver

4 EL Kokosblütenzucker*

Für die Apfelkuchen Streusel

150g Mehl*
6 EL Kokosblütenzucker*
80 g vegane Margarine
2 TL Zimt*

Füllung Apfelkuchen vegan mit Apfelmus

6 Äpfel
10 EL Apfelmus

Zubereitung Veganer Apfelkuchen mit Streusel

1.) Gib 250g Margarine, 400g Mehl, 4 EL Zucker, Vanillezucker und Backpulver mit 120ml Wasser in eine große Schüssel. Verknete die Mischung dann mit den Händen zu einem glatten Teig und wickle den Teil in Frischhaltefolie. Stelle ihn für 30 bis 60 Minuten im Kühlschrank kalt.

2.) Verknete anschließend 150g Mehl, 6 EL Zucker, 2 TL Zimt und 80g Margarine zu Apfelkuchen Streusel und stelle diese ebenfalls kalt.

Veganer Apfelkuchen Zutaten

Veganer Apfelkuchen Zutaten

3.) Während der Teig und die Streusel kühlen, schälst du die Äpfel, entkernst sie und schneidest sie in grobe Stücke. Nimm eine Backform von 20 x3 0cm Durchmesser, fette sie mit der Magarine ein und bestäube sie mit Mehl. Dann gibst du den Teig hinein und kleidest den Boden damit aus.

4.) Ziehe nun den Teig am Rand der Form hoch, sodass der vegane Apfelkuchen schön hoch wird. Den Boden musst du jetzt mehrmals mit einer Gabel einstechen. Danach kannst du die die geschnittenen Äpfel auf dem Boden verteilen. Das Apfelmus kommt nun auf die Äpfel, verstreiche alles grob – und nun nur noch ein Schritt, falls du Streusel magst:

Einfach die Zimtstreusel auf den veganen Apfelkuchen streuseln, dann ist er auch schon back-bereit 🙂

5.) Heize dann den Backofen auf 190 Grad vor (Ober-/Unterhitze) und gib die Form auf die untere Schiene, um den veganen Apfelkuchen 45 bis 55 Minuten zu backen. Sobald der Rand goldgelb ist und die Streusel fest werden, ist der Apfelkuchen vegan fertig.

Noch zwei Tipps am Schluss:

Wenn du Apfel-Liebhaber bist: schau dir noch mein Rezept für veganen Apfelstrudel nach einem Rezept meiner Omi an! 🙂

mehr Energie

Und Tipp 2: melde dich für meinen kostenlosen Videokurs oder ein Skypegespräch mit mir an. Wir sprechen dann in Ruhe über deine Möglichkeiten, dich auch vegan zu ernähren! Ich freue mich auf dich.

Veganer Apfelkuchen

Veganer Apfelkuchen

Rezept Zusammenfassung & Bewertung
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Rezept für
Veganer Apfelkuchen mit Streusel & Apfelmus - in 5 einfachen Schritten
Wann?
Zubereitungszeit
Koch/Backzeit
Gesamtzeit
Bewertung
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Veganer Apfelkuchen - Zutaten zum Ausdrucken

Vorbereitungszeit: 60 min
Backzeit: 60 min

Zutaten für einen Kuchen:

  • Für den Teig & die die Apfelkuchen Streusel
  • 330 g vegane Margarine
  • 550 g Mehl
  • 2 Pk. Bourbon-Vanillezucker (oder selbst mischen mit Vanille und Kokosblütenzucker)
  • 1 Msp Backpulver
  • 10 EL Kokosblütenzucker
  • 2 TL Zimt
  • Für die Füllung Apfelkuchen vegan mit Apfelmus
  • 6 Äpfel + 10 EL Apfelmus

2 Antworten zu "Veganer Apfelkuchen mit Streusel & Apfelmus - in 5 einfachen Schritten"

  • comment-avatar
    Jules 6. März 2017 (9:08)

    sieht echt lecker aus!

    • comment-avatar
      Melanie 6. März 2017 (22:49)

      Danke dir Jules, hast du schon nachgebacken? 🙂

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